Auftakt zur Dorfentwicklung
26 Bürgerinnen und Bürger von Türkenfeld, darunter auch Bürgermeister Pius Keller sowie fünf Mitglieder des Gemeinderatsgremiums, haben sich am 20. und 21. Januar zu einem Seminar in der Schule für Dorf- und Landentwicklung in Thierhaupten eingefunden.
Unter der professionellen Führung zweier Referentinnen wurden ...
Mehr dazu in dem Register "Dorfentwicklung in Türkenfeld".
---2012-01-31---
Podiumsdiskussion am 7. Februar in Fürstenfeld
Wie kann der Münchner Westen den Bevölkerungszuwachs bewältigen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich das SZ-Forum am 7. 2. um 19.30 Uhr in Fürstenfeld.
Mehr dazu in dem Register "Überregional".
----2012-01-31---
Flächenverbrauch und Ausgleichsflächen
Sag mir, wo die Blumen sind
Nahezu alle beklagen den hohen Flächenverbrauch - doch die Pflicht, Ausgleichsflächen zu schaffen, wird offenbar ignoriert
Mehr dazu in dem Register "Überregional".
----2012-01-05---
Die neueste TiB ist da - Ausgabe 04/2011
Der erste Schritt in die Vorbereitungsphase der Dorfentwicklung ist getan. Lesen Sie in unserer Dezember-TiB, was das konkret bedeutet, wie es jetzt weitergeht und wie Sie sich mit Ihren Ideen und Vorschlägen einbringen können.
Dieses und viele weitere Themen finden Sie in der neuesten Ausgabe.
Mehr dazu in dem Register "Zeitung TiB"
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Vorschläge zur Dorfentwicklung sowie
Tipps und Anregungen dazu
Der Ideenfindung sind keine Grenzen gesetzt; sie ist auch nicht auf den alten Kern von Türkenfeld begrenzt! Es gibt keinerlei Vorschriften zur Ideensammlung, jeder kann frei und offen seine Überlegungen einbringen.
Vorschläge und Wünsche dürfen und sollen auch für andere Ortsteile oder Gebiete
in der Landschaft erfolgen, sie können das gesamte Gemeindegebiet betreffen!
Alle bisher bei uns eingereichten Vorschläge zur Dorfentwicklung sowie weitere interessante Informationen dazu finden Sie unter dem Register "Dorfentwicklung in Türkenfeld".
Hier gehts zu "Dorfentwicklung in Türkenfeld".
---2011-12-08---
Einladung zum Stammtisch zum Ideenaustausch
Termin: Dienstag, 29.11.2011 um 20 Uhr
Treffpunkt: Pfarrheim Türkenfeld
Die Gemeinde Türkenfeld hat mit der Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung und mittels Flyer an alle Haushalte zur Ideensammlung unter den Bürgern bis Ende des Jahres aufgerufen.
Um diesen Prozess zu unterstützen, lädt der Bürgerverein Dorfentwicklung
alle Türkenfelder Bürgerinnen und Bürger zu einem offenen Stammtisch zur
Ideensammlung rund um die Dorfentwicklung ein.
Im gegenseitigen Gedankenaustausch und durch das direkte Gespräch können Ideen weiterentwickelt, oder auch neue Ideen zustande kommen.
Eine Anmeldung ist nicht nötig – kommen Sie einfach nur vorbei!
Noch mehr Informationen dazu finden Sie auf dem Einladungsflyer.
---2011-11-18---
Einladung zur offenen Mitgliederversammlung
Der Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V. lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur offenen Mitgliederversammlung
am Montag, den 24. Oktober um 20:00 Uhr im Gasthof Hartl, Josefstubn ein.
Neben der Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds steht vor allem die Vorbereitungsphase der Dorfentwicklung im Focus der Veranstaltung. Ein kurzer Rückblick auf die Auftaktveranstaltung der Gemeinde, die Möglichkeit zur Diskussion und der gedankliche Austausch rund um die Dorfentwicklung stehen u.a. auf der Tagesordnung. Eingeladen wurden auch Bürgermeister Pius Keller und der Gemeinderat.
Auf ihren Besuch freut sich die gesamte Vorstandschaft!
---2011-10-17---
Die Dorfentwicklung startet !
Mit der gestrigen (22.9.2011) Auftaktveranstaltung im Gasthof Hartl starten wir nun zu unserer Freude endlich in die Vorbereitungsphase der Dorfentwicklung. Diese dauert nach Einschätzung von Herrn Josef Holzmann, dem Abteilungsleiter im Amt für ländliche Entwicklung (ALE), in der Regel 1-2 Jahre.
Bis Ende des Jahres können die Bürger bereits ihre Ideen und Anregungen an die Gemeinde übermitteln, entweder per Email an "dorferneuerung@tuerkenfeld.de" , oder per Post, aber auch an den Bürgerverein, der alle Ideen (gerne) sammelt und an die Gemeinde weiterleitet.
Der Ideenfindung sind keine Grenzen gesetzt; sie ist nicht auf den sogenannten alten Kern des Ortes Türkenfeld begrenzt! Vorschläge und Wünsche dürfen und sollen auch für andere Ortsteile und auch Gebiete in der Landschaft erfolgen, sie können das gesamte Gemeindegebiet betreffen!
Folgende Fragen sollten wir uns dabei stellen:
- Was sind die Bedürfnisse der einzelnen Bevölkerungsgruppen (Senioren, Kinder, Jugendliche und Familien)?
- Wie sieht es mit dem Freizeit- und Kulturangebot aus?
- Wie steht es um das Gewerbe und wie können weitere Arbeitsplätze geschaffen werden?
- Was wollen wir im Klimaschutz- und im Energiebereich künftig erreichen?
- Wo liegen unsere Potenziale – wo unsere Stärken, wo unsere Schwächen?
- Welche Veränderungen wird es weiterhin in der Landwirtschaft geben?
- Was unterscheidet uns von anderen Dörfern, was macht uns unverwechselbar?
- Wohin führt der demografische Wandel? Welche neuen Anforderungen wird er mit sich bringen?
- Was passiert, wenn nichts passiert?
- Wie soll sich unser Ort flächenmäßig verändern (Bauland)?
- Wie können wir den Flächenbedarf auf ein Minimum reduzieren (Flächenmanagement)?
Dabei sollte immer in langen Zeiträumen gedacht werden, d.h. wie wird sich das Dorf in dem genannten Bereich in den nächsten 10-20 Jahren entwickeln und wo wollen und können wir steuernd eingreifen?
In der Vorbereitungsphase wird eine Organisationsstruktur aufgebaut, es werden Vorschläge analysiert und Themenschwerpunkte festgelegt. Danach werden nach und nach Arbeitskreise zu den einzelnen Bereichen gebildet, Kompetenzen geklärt, Ziele und Leitlinien formuliert und in der Regel ein Planungsbüro mit einbezogen. Unterstützung und Begleitung erhalten wir dabei durch einen kompetenten Mitarbeiter des ALE, der extra für Türkenfeld abgestellt wird.
An der Schule der Dorf- und Landentwicklung (SDL) in Thierhaupten erhalten interessierte Bürgerinnen und Bürger in einem 2tägigen Seminar das „Rüstzeug“ für die bevorstehende Dorfentwicklung. Auch die bis dahin bereits eingegangenen Ideen und Anregungen werden unter fachlicher Anleitung betrachtet. Vom ALE wurde dort für Türkenfeld bereits ein Termin reserviert: der 20. und 21. Januar 2012 (Freitag und Samstag).
Wer an dieser Schulung teilnehmen möchte, möge sich bitte bei der Gemeinde Türkenfeld anmelden (dorferneuerung@tuerkenfeld.de). Da nur maximal 30 Personen an der Schulung teilnehmen können, wird gemeinsam mit allen Interessierten ein Querschnitt der Bevölkerung ausgewählt.
Bei der gestrigen Veranstaltung sind bereits die unterschiedlichsten Fragen gestellt worden; wir werden deshalb hier in Kürze eine Fragen-Antwort-Liste bereitstellen, die nach Bedarf ergänzt werden kann.
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Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung
Am Donnerstag, dem 22. 09. 2011 um 19:00 Uhr,
findet im Gasthaus Hartl (im Saal)
die Auftaktveranstaltung zur Dorfentwicklung statt.
Josef Holzmann, Mitarbeiter beim Amt für ländliche Entwicklung (ALE), informiert und beantwortet die Fragen von Bürgerinnen und Bürgern.
Jetzt geht's los! Machen Sie mit! Es geht auch um Ihr Dorf!
Von der Homepage des ALE:
"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer" (Seneca, röm. Philosoph).
Oder anders ausgedrückt: Wenn Menschen gute Ideen haben, sollen sie gemeinsam versuchen, diese umzusetzen und die vorhandenen Potenziale auszuschöpfen.(...)
Und weiter heißt es im Text:
(...)Die bisherige Praxis hat gezeigt, dass in der Regel die Bürgermeister die Hauptakteure sind. Die Gemeinderäte ziehen konstruktiv mit und die Vertreter von privaten, gemeinschaftlichen und gewerblichen Interessen sind unverzichtbare Partner des Prozesses.(...)
Bürgermeister und Gemeinderäte werden sich vermutlich umso mehr für die Dorferneuerung stark machen und motiviert sein, je mehr Beteiligung, Unterstützung und Interesse bei den Bürgern spürbar ist.
Wir alle wollen gemeinsam für unser Dorf etwas erreichen. Das kann nur mit einem guten Miteinander gelingen – Skeptiker sollten mit guten Argumenten überzeugt und Unstimmigkeiten aus der Vergangenheit sollten ad acta gelegt werden; in der Sache aber sollte klar argumentiert werden können.
Von unserer Seite gilt weiterhin das Angebot an die Gemeindevertreter für eine gute, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
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"Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer" (Seneca, röm. Philosoph).
Oder anders ausgedrückt: Wenn Menschen gute Ideen haben, sollen sie gemeinsam versuchen, diese umzusetzen und die vorhandenen Potenziale auszuschöpfen.(...)
Und weiter heißt es im Text:
(...)Die bisherige Praxis hat gezeigt, dass in der Regel die Bürgermeister die Hauptakteure sind. Die Gemeinderäte ziehen konstruktiv mit und die Vertreter von privaten, gemeinschaftlichen und gewerblichen Interessen sind unverzichtbare Partner des Prozesses.(...)
Bürgermeister
Rat beendet Edeka-Geschichte
- Das Bauleitverfahren zum Edekamarkt an der Zankenhausener Straße ist nun auch formell beendet
Berichte zur Gemeinderatssitzung vom 3. August 2011 dazu
im Brucker Tagblatt und in der SZ (Brucker Teil) vom 05. August 2011
Nach Rückzug von Edeka:
"Der Gemeinderat hat das Bauleitverfahren für den Edeka-Markt am Türkenfelder Ortsrand nun auch formell beendet. Die zwei Jahre alten Beschlüsse zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan und zur Änderung des Flächennutzungsplan wurden aufgehoben - allerdings nicht ohne Gegenstimmen. ..."
---2011-08-05---
Wir alle sind fassungslos
und traurig über den Tod unseres Freundes und Vorstandsmitglieds Harald Fetzer, der am Montag unerwartet für uns alle aus dem Leben schied. Am Samstag hat er uns noch bei unserem Ausflug nach Roßhaupten gemeinsam mit seiner Frau Brigitte begleitet. Harald hat uns durch seine ruhige und optimistische Art, schwierige Phasen zu meistern und durch seine engagierte Mitarbeit sehr viel geholfen. Wir vermissen ihn sehr!
Unser tiefstes Mitgefühl gilt Brigitte und ihren beiden Kindern.
Die Vorstandschaft im Namen aller Mitglieder
Türkenfeld, 14. Juli 2011
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Der Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V. lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein zum Ausflug nach Roßhaupten im Allgäu!
In Roßhaupten werden wir bei einer Führung durchs Dorf über den Stand der dortigen Dorfentwicklung informiert. Wir können uns dabei über die Erfahrungen der Roßhauptener Bürger, über Vorteile und Schwierigkeiten, Chancen und Risiken der Dorfentwicklung erkundigen und Anregungen für Türkenfeld mitnehmen.
Abfahrt: Samstag, 9. Juli, 8:30 Uhr Gasthaus Drexl
Rückkehr: zwischen 17:30 und 18:00Uhr
Gemeinsames Mittagessen gegen 12:00 Uhr, am Nachmittag gibt’s Kaffee und Kuchen.
Die Kosten für die Busfahrt trägt der Verein, die Kosten für die Verpflegung übernehmen die Teilnehmer selbst.
Wir bitten um eine baldige Anmeldung, um die Bus-Größe festlegen zu können.
Kontakt: Martina Uhlemann, An der Kälberweide 12b, Türkenfeld, Tel. 4117
eMail: martina.uhlemann@gmx.de.
Über Ihre Teilnahme freut sich der Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V.!
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Supermarkt und Windkraftanlagen
- Weiteres Vorgehen nach Rückzug von Edeka und
- Windkraftanlagen
Berichte zur Gemeinderatssitzung vom 08. Juni 2011 dazu
in der SZ (Brucker Teil) vom 10. Juni 2011
Nach Rückzug von Edeka:
"Nach dem Verzicht von Edeka auf den umstrittenen Supermarkt am Ortsrand von Türkenfeld will die Gemeinde das Genehmigungsverfahren für den vorhabenbezogenen Bebauungsplan und die Änderung des Flächennutzungsplans stoppen. Das versprach Bürgermeister Pius Keller (CSU) am Rande der Gemeinderatssitzung (...) auf die Frage eines Zuhörers, ob das Aus für den exponierten Standort definitiv sei. Der Gemeinderat werde sich in Kürze damit befassen, sagte Keller. ..."
Windkraftanlagen: Grundsätzlich einverstanden
Türkenfeld diskutiert kontrovers über die Planung von Windkraftanlagen.
---2011-06-10---
Edeka verzichtet auf umstrittenen Supermarkt am Ortsrand
Überraschendes Aus:
Edeka verzichtet auf umstrittenen Supermarkt am Ortsrand und sucht einen anderen Bauplatz in Türkenfeld
Im Kommentar schreibt Gerhard Eisenkolb (SZ) dazu:
"Erzwungene Einsicht
... Diese Konsequenz hätten auch der Bürgermeister und die Bauabteilung im Rathaus aus den Bewertungen der 130 Einwendungen zum Supermarkt ziehen können. Dass die Mehrheit der Kommunalpolitiker nicht in der Lage war, auf die Bedenken übergeordneter, neutraler Behörden zum Landschaftsschutz einzugehen, ist ein Zeichen von Schwäche. Man ist dem Bauwerber zu Diensten, so lange er auf der Endmoräne plant, und man ist ihm willfährig, wenn er aus später Einsicht plötzlich in aller Ruhe nach Alternativstandorten im Ort suchen will. Wären der Bürgermeister und die ihn stützende Gemeinderatsmehrheit so lernfähig wie Edeka, wäre die Auseinandersetzung um den Supermarkt nicht so eskaliert. Schließlich hat die Gemeinde die Planungshoheit, nicht ein Bauwerber. ..."
Berichte zum Rückzug von Edeka:
Süddeutsche Zeitung (SZ) / Brucker Teil und
Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM) berichten darüber
in ihren Ausgaben vom 01.06.2011
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Presseerklärung zum Verzicht von EDEKA auf den Standort Schönebergfeld
Dies ist eine sehr gute Nachricht für Türkenfeld! Traurig dabei ist, dass EDEKA sich damit einsichtiger gezeigt hat als die Gemeinde. Uns ging es immer um die Ablehnung dieses Standortes, nicht gegen eine Ansiedlung von EDEKA in Türkenfeld. Wir hoffen, dass damit die seit dem Ratsbegehren vor einem Jahr eingeleitete Spaltung Türkenfelds überwunden werden kann und wir die Zukunftsaufgaben der dörflichen Innenentwicklung Türkenfelds gemeinsam mit der Gemeinde mit Freude angehen können. Wir bieten Bgm. Pius Keller bei der von uns im vergangenen Jahr angestoßenen Dorferneuerung gerne unsere weitere Unterstützung an. Nun bietet sich die Chance, das Dorf wieder zu versöhnen und die Dorfentwicklung Türkenfelds, wie sie den staatlichen Richtlinien der Innenentwicklung entspricht, anzugehen.
Der Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V. freut sich auf eine gute Zusammenarbeit. Wir begrüßen das Angebot von EDEKA, gemeinsam mit der Gemeinde und den Bürgern nach einem neuen Standort im Dorf zu suchen.
Vorstandschaft Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V.
"... Aber dann müssten wir halb Türkenfeld abreißen. ..."
Halbzeit-Bilanz: Mit dem Tagblatt spricht Türkenfelds Bürgermeister über das weitere Vorgehen in Sachen Edeka
"Das Misstrauen macht mich traurig"
In der Sache Edeka: "... Vom Landratsamt und der Regierung von Oberbayern kamen Einwände gegen den Standort, die man in dem Sinne nicht abarbeiten kann. Folgt man ihnen, ist das Projekt an dieser Stelle nicht zu realisieren. Wenn der Gemeinderat bei der Wertung der Einwände zu dem Ergebnis kommt, dass der Standort nich haltbar ist, habe ich damit kein Problem. Aber dann müssten wir halb Türkenfeld abreißen. Die ganze Gollenbergstrasse liegt auf einem Endmoränenhügel. ..."
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Türkenfeld verbietet Verein, das Gemeindewappen zu nutzen
Der Antrag des Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V., das Türkenfelder Gemeindewappen für ihre Zeitung TiB verwenden zu dürfen, wurde abgelehnt
Dieser Antrag führte in der Gemeinderatssitzung zu einer sehr lebhaft geführten Diskussion, in der auch sehr interessante Argumente angeführt wurden, dem Verein die Nutzung zu verwehren.
Bericht zur Gemeinderatssitzung vom 13. April 2011 dazu im
Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM) vom 15.04.2011
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Regierung von Oberbayern meldet in ihrer Stellungnahme erhebliche Bedenken gegen die Türkenfelder Pläne an
Supermarkt stört Landschaftsbild
Die Regierung von Oberbayern hat Bedenken gegen einen Supermarkt auf einem Moränenhügel bei Türkenfeld. Das "besonders wertvolle Orts- und Landschaftsbild" könnte durch das Bauwerk "nachhaltig gestört werden", heißt es in einer Stellungnahme. Die Gemeinde sollte Alternativen im Ort prüfen.
Vor rund zwei Wochen hatte Bürgermeister Pius Keller (CSU) der SZ erklärt, die Regierung habe eine positive Stellungnahme zu dem umstrittenen Projekt abgegeben. Davon kann nach den der SZ nun vorliegenden Unterlagen keine Rede sein. "Ich habe nur gesagt, so schlecht ist die Stellungnahme gar nicht", sagte Keller nun. Im übrigen werde ein Planer zu den Kritikpunkten Stellung nehmen und der Gemeinderat müsse entscheiden, so Keller: "Ich sage nichts mehr dazu."
In dem Artikel wird noch auf weitere pikante Details der Planung hingewiesen.
Süddeutsche Zeitung / Brucker Teil vom 14.04.2011.
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Behörden gegen Supermarkt am Ortsrand
Argumente der Gegner bestätigt
"Die Stellungnahmen bestätigen schwarz auf weiß, was die Gegner der Edeka-Planung seit Jahr und Tag ins Feld führen. Ganz überraschend kommt das nicht. Bereits im Vorfeld gab es Gespräche mit dem Landratsamt, in denen die selben Bedenken geäußert wurden. Trotzdem schickte die Gemeinde die Bürger an die Wahlurnen. Sie kann das positive Votum nun als Rechtfertigung verwenden, das Projekt weiter zu verfolgen. Die Planer jedenfalls müssen erstmal nachsitzen und diverse Ungereimtheiten und Fehler in ihren Unterlagen ausbügeln. Dass die Stellungnahmen danach positiver ausfallen, darf bezweifelt werden." (Soweit der Kommentar von Ulrike Osman).
"Die Bürger waren dafür, jetzt kommt Gegenwind von Regierung und Landratsamt: Die Behörden betrachten den geplanten Bau eines Supermarkts am Ortsrand von Türkenfeld mit größter Skepsis.
... Landratsamt und Regierung von Oberbayern aber halten den Standort für wenig geeignet und erteilen darüberhinaus auch der Planung schlechte Noten. ..."
Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM) vom 09.04.2011.
Ein Artikel, der es in sich hat!
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Hurra, wir sind Verein
Bürgerverein Dorfentwicklung Türkenfeld e.V.
Liebe Freundinnen und Freunde, jetzt sind wir ein Verein.
Gestern (04.04.2010) haben wir unseren Verein zur Förderung der Innenentwicklung in Türkenfeld gegründet. Wir halten dies für die richtige Organisationsform für unsere Interessen und möchten damit unsere Offenheit und Transparenz unterstreichen.
Bei der Gründungsversammlung im Gasthaus Hartl (Josefstube) haben sich bereits 47 Personen als Gründungsmitglied eingetragen.
Herzlich willkommen ist natürlich Jede/r der sich für die innerörtliche Entwicklung einsetzen möchte.
In den nächsten Tagen werden wir hier weitere Informationen zur Verfügung stellen.
Siehe dazu den Bericht vom Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM) vom 07.04.2011 und
Brucker Teil der SZ vom 13.04.2011.
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Zu viel Edeka-Protest | Stapel von Einwendungen
Info-Abend wird verschoben
"Die für 06.04.2011 geplante Bürgerinformationsveranstalung "SB-Markt Schönbergfeld" muss verschoben werden. Das zuständige Planungsbüro sieht sich außer Stande, die Vielzahl der eingegangenen Anregungen, Vorschläge und Bedenken (Umfang: mehrere hundert Seiten) bis 06.04.2011 inhaltlich zu bearbeiten bzw. in die Planungen einfließen zu lassen (E-Mail vom 28.03.2011). Die Gemeindeverwaltung bemüht sich gegenwärtig um einen Ersatztermin und wird diesen nach Festlegung umgehend bekannt geben. Erst nach Durchführung der Informationsveranstaltung wird sich der Gemeinderat in öffentlicher Sitzung mit dem Thema erneut befassen.", so ist es auf der Homepage der Gemeinde Türkenfeld zu lesen.
Einen neuen Termin für die Infoveranstaltung gibt es noch nicht.
Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM) vom 04.04.2011 und
Süddeutsche Zeitung (Brucker Teil) vom 05.04.2011 berichten darüber.
In den Presseartikeln werden einige Argumente der Einwendungen beschrieben.
Das Landratsamt befürchtet den Beginn eines neuen Gewerbegebiets.
Laut SZ wehrte der Bürgermeister die Vorwürfe am Freitag ab:
"Wir sind ein Kleinzentrum mit 4000 Einwohnern und können nicht in den 1950er Jahren stehen bleiben."
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Eching gegen Türkenfelder SB-Markt
Echinger Räte legen Einspruch gegen Türkenfelder SB-Markt ein
Echinger Räte sprechen sich einstimmig gegen das Sondergebiet aus.
U.a. finden sie, dass das Gutachten nicht auf einem aktuellen Stand ist.
Das Überangebot an Märkten hat für Bürgermeister Siegfried Luge nichts mehr mit angemessener Versorgung zu tun. "Das läuft auf einen Verdrängungswettbewerb hinaus. Da wird einer auf der Strecke bleiben, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche."
Augsburger Allgemeine (Lokalteil Landsberg) vom 22.03.2011 und
Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM) vom 31.03.2011 berichten darüber.
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Hurra, wir werden Verein
Liebe Freundinnen und Freunde, wir gründen im Moment einen Verein zur Förderung der Innenentwicklung in Türkenfeld. Wir halten dies für die richtige Organisationsform für unsere Interessen, möchten damit unsere Offenheit und Transparenz unterstreichen und die Verantwortung für unser Handeln rechtlich auf alle Mitglieder verteilen.
Herzlich willkommen ist natürlich Jede/r der sich für die innerörtliche Entwicklung einsetzen möchte. Wir können hoffentlich ganz bald zur Gründungsversammlung einladen!
Eine neue Zeitung für Türkenfeld
Viele Türkenfelder Bürgerinnen und Bürger (natürlich aus ALLEN Ortsteilen!) haben sich in den vergangenen zwei Jahren zusammengefunden, um sich an den Diskussionen über die künftige Entwicklung unseres schönen Dorfes zu beteiligen. Und weil sich viele Mitbürger Informationen über die künftige Entwicklung wünschen und im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten aktiv sein möchten, war die Idee naheliegend, eine unabhängige, nach allen Seiten offene, eben keiner Partei verpflichtete "Zeitung" herauszugeben. Mehr dazu hier
Edeka-Pläne: Der Bürger darf draufschauen
Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM)
Süddeutsche Zeitung (Brucker Teil)
Zur Gemeinderatsitzung am 19.01.2010
Die Pläne für den Edeka-Markt an der Zankenhausener Straße werden ab dem 7. Februar im Rathaus und auf der Homepage der Gemeinde zu sehen sein.
Im Anschluß an die Auslegung will Bürgermeister Pius Keller (CSU) alle Interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung einladen. Wenn die Argumente gegen die Marktansiedlung zu schwerwiegend seien, könne man sich immer noch von dem Projekt zurückziehen, so Keller. ...
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CSU-Stadtrat gegen CSU-Landtagsvize
Süddeutsche Zeitung (Brucker Teil)
Heftiger Streit um größere Supermärkte im ländlichen Raum: Markus Droth widerspricht Reinhold Bocklet
"... Droth, selbst Hauptgeschäftsführer des Bundes der Selbständigen/Gewerbeverband Bayern, widerspricht vehement. Er kritisiert den "Schnellschuss" und fürchtet nichts weniger als einen Dammbruch, durch den die Anstrengungen der Regionalplanung der letzten Jahre konterkariert werden könnte. Mögliche Folgen: Große Märkte in Ortsrandlage verdrängen Dorfladen, Bäcker und Metzger, zwischen den Gemeinden entbrennt ein Konkurrenzkampf und unterm Strich nimmt auch der Autoverkehr zu. ..."
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Statt 800 qm Verkaufsfläche sollen bald 1200 qm zulässig sein
Süddeutsche Zeitung (Brucker Teil)
16.12.2010 Fürstenfeldbrucker Tagblatt (MM)
"Die CSU-Landtagsfraktion hat vor Weihnachten noch ein Geschenk für Discounter wie Aldi gepackt. Statt maximal 800 qm Verkaufsfläche sollen künftig 1200 qm zulässig sein. Wird dies von der Bayerischen Staatsregierung in der nächsten Woche bestätigt, dann dürfen sich die Mammendorfer auf ihre neue Aldi-Filiale freuen. ..."
... und mit ihnen auch Edeka und seine Türkenfelder Protagonisten.
Eine spannende Frage wird sein: wird es in Türkenfeld bei dem geplante Kunstgriff (800 qm Supermarkt + 400 qm Getränkemarkt) bleiben oder kommt es zu einer Plantektur mit einem Supermarkt mit 1200 qm Verkaufsfläche?
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Eindeutiges Ergebnis mit vielen offenen Fragen
Bürgermeister Keller hofft, dass sich die Wogen bald glätten oder
"Jetzt hoffe ich, dass der Alltag wieder einkehrt".
Schluss mit dem Versteckspiel
(Kommentar von Frederik Lang/BT)
".... Nach den vielen Querelen muss sich der Ort zusammenraufen und die Gemeinde fit für die nächsten Jahre machen - und zwar so, dass alle damit leben können. Dafür braucht es einen starken Bürgermeister. Pius Keller muss aufhören mit dem Versteckspiel der letzten Zeit. Sein Abtauchen hat viele verärgert, sein Ansehen ist beschädigt. Die Hoffnung, dass jetzt der Alltag wieder einkehrt, dürfte sich wohl nicht erfüllen. ..."
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Vorschläge zur Dorfentwicklung
Alle bisher bei uns eingereichten Vorschläge (Stand 18.01.2012) zur Dorfentwicklung sowie weitere interessante Informationen dazu finden Sie unter dem Register "Dorfentwicklung in Türkenfeld".
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