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Vorsicht - EDEKA Attacke!

Geben Sie Ihre Daten keinesfalls an einen Konzern, der angeblich Mitarbeiter bespitzelt und dessen Umgang mit dem Datenschutz heftig kritisiert wird

Viele von Euch haben „Informationen“ von Edeka zur Bürgerbefragung bezüglich eines Edeka Marktes unterhalb der Schule erhalten. Edeka will von Ingolstadt aus die Entwicklung Türkenfelds zu seinen Gunsten beeinflussen. Geben Sie Ihre Daten keinesfalls an einen Konzern, dessen Umgang mit dem Datenschutz hinlänglich bekannt ist, siehe zum Beispiel SZ vom 12.06.2008.

Geben  Sie Ihre „Abstimmungs-Karte“ an

  • Herrn Josef Bichlmaier (Gollenbergstr.49, Türkenfeld)
  • Herrn Rainer Hegnauer  (Bahnhofstr.29, Türkenfeld)
  • oder Herrn Hans Well (Echingerstr.3, Zankenhausen)

von der Interessengemeinschaft Türkenfeld ab, wir können die Stimmenzahl gegebenenfalls gegen die Edeka-Auszählung auflisten. Wir garantieren eine vertrauliche Behandlung.


An den Gründen, warum wir den Bau eines Edeka Markt vor dem Dorf  ablehnen hat sich nichts geändert:

  1. Wir Türkenfelder wollen im Dorf einkaufen!  Das Aussterben der Ortmitte durch Gewerbe auf der grünen Wiese muß verhindert werden!
  2. Die bestehenden Geschäfte im Dorf würden durch einen priviligierten Markt an dieser exponierten Stelle kaputt gemacht! Laut Einzelhandelsberater Wolfgang Gröll würde auch der im Gewerbegebiet gelegene Tengelmann über kurz oder lang verdrängt. Damit gehen auch für Türkenfelder Arbeitsplätze verloren!  
  3. „Edeka liebt Türkenfeld“, will aber an einer der schönsten Stellen vor dem Dorf, auf dem Moränenhöhenzug ein neues Gewerbegebiet errichten. Auf solche Liebhaber kann Türkenfeld verzichten!
  4. Mit dem Bau eines Edeka-Marktes an dieser Stelle wäre das wichtigste Ziel der im Dezember 09 beschlossenen Dorferneuerung Türkenfelds hinfällig: Die Einrichtung eines Discounters im Stile des „Super 1000„ in der Dorfmitte. Alle bereits erfolgten Verhandlungen, Vorbereitungen und Mühen diesbezüglich wären umsonst, die soeben beschlossene Dorferneuerung „gestorben“.
  5. Türkenfeld braucht Edeka nicht, um eine Bürgerbefragung durchzuführen, das steht der Gemeinde oder ihren Bürgern zu!

 

Türkenfeld sollte sich von Edeka für dessen Geschäftsinteressen nicht spalten lassen. Was von den Werbesprüchen der Edeka Manager und ihren Schein-Argumenten zu halten ist, dürfte jedem klar sein! Wir vertrauen auf die Zusage unseres Bürgermeister und Gemeinderäte, im Rahmen einer Dorferneuerung eine Einkaufsmöglichkeit im Dorf anstatt eines Supermarktes vor dem Dorf zu unterstützen!

 

weitere Nachrichten auf
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Münchner Merkur | Edeka drängt mit Macht nach Türkenfeld
Fürstenfeldbrucker SZ / Süddeutsche Zeitung vom 28.07,2010
Fürstenfeldbrucker SZ / Süddeutsche Zeitung vom 28.07,2010 (Kommentar)  

 

 

Kontakt

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